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‚PDRede, Madchen, allzu liebes ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚QDAm Gesteine rauscht die Flut ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚RDO die Frauen ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚SDWie des Abends schone Rote ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚TDDie grune Hopfenranke ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚UDEin kleiner, hubscher Vogel ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚VDWohl schon bewandt war es ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚WDWenn so lind dein Auge mir ƒuƒ‰[ƒ€ƒX



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Žû ˜^ ‹È ì ‹È ŽÒ
‚XDAm Donaustrande ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚ODO wie sanft die Quelle ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚PDNein, es ist nicht auszukommen ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚QDSchlosser auf, und mache Schlosser ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚RDVogelein durchrauscht die Luft ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚SDSieh, wie ist die Welle klar ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚TDNachtigall, sie singt so schon ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚UDEin dunkeler Schacht ist Liebe ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚VDNicht wandle, mein Licht ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚WDEs bebet das Gestrauche ƒuƒ‰[ƒ€ƒX



‘æ‚RŠªi‚P`‚P‚Pj io”Ŕԍ† 2064j

@@‰¿ŠiF \930@i \1,200j@@@@‘•Å” 89

Žû ˜^ ‹È ì ‹È ŽÒ
‚PDVerzicht, o Herz, auf Rettung ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚QDFinstere Schatten der Nacht ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚RDAn jeder Hand die Finger ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚SDIhr schwarzen Augen ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚TDWahre, wahre deinen Sohn ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚UDRosen steckt mir an die Mutter ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚VDVom Gebirge Well auf Well ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚WDWeiche Graser im Revier ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚XDNagen am Herzen fuhl ich ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚ODIch kose suss mit der und der ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚PDAlles, alles in den Wind ƒuƒ‰[ƒ€ƒX



‘æ‚SŠªi‚P‚Q`‚P‚TEANHANGj io”Ŕԍ† 2065j

@@‰¿ŠiF \930@i \1,200j@@@@‘•Å” 85

Žû ˜^ ‹È ì ‹È ŽÒ
‚P‚QDSchwarzer Wald, dein Schatten ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚RDNein, Geliebter, setze dich ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚SDFlammenauge, dunkles Haar ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
‚P‚TDZum Schluss: Nun, ihr Musen, genug ƒuƒ‰[ƒ€ƒX
ANHANGF@‚RDAn jeder Hand die Finger ƒuƒ‰[ƒ€ƒX


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